am ende bleibt nur die familie

Ich mach mein Ding, ganz egal was die anderen sagen. Isoliere mich ganz nach aussen, auch an anderen Tagen. Ich komm nach Hause und weiss ganz genau: schon wieder Stress. Fucke meine Mum ab und merke garnicht mehr, wie es sie verletzt. Sie will für mich das Beste; kocht mir Mittags immer essen. Arbeitet den ganzen Tag und wäscht dann Abends meine Wäsche. Macht sich für mich kaputt und will immer für dich da sein. Und bin ich einmal krank, schlafe ich in ihren Armen ein. Abends dann noch Partys, doch scheiß auf Mama's Sorgen.
Ich muss an deine Augen denken, wie sie mich anschauen. Wie du mir jedesmal gesagt hattest, ich soll keine scheiße baun.
Ich bin raus und hatte vergessen wer du bist, ich hatte nur Alkohol im Kopf. Hatte vergessen, das du mich doch nur beschützt. Tut mir leid mama, ich wollte das nicht. Ich sah dein Herz auf dem Boden liegen. Ich ließ zu, das es zerbricht. Du hast jede Nacht gezittert, jede Nacht hast du geweint um mich, als ich im Krankenhaus lag. Niemand hörte das leichte wimmern, niemand nahm deine Tränen wahr. Nichteinmal ich dein Sohn sah, das du innerlich erfrierst. Ich bin zu egoistisch. Es tut mir leid, ich kann es nur wieder und wieder sagen. Ich bin kein gutes Kind, doch ich möchte noch nicht nach oben fahren. Ich danke dir für alles, dass du da warst. Selbst,als du von diesem Drogenscheiß erfahren hast.
Nimm dir mal Zeit für dich; denk mal wieder an dich selbst. Leb nicht nur für andere, sondern genieß mal die Welt.
Ich liebe dich.


sehnsucht tötet

Ich bemerke die Blicke deiner Eltern. Du packst mich am Ärmel
und ziehst mich zur Seite. "Beachte sie garnicht, Timon" murmelst du
etwas vor dich hin. Ich versteh es nicht richtig, weil ich nur in deine
Augen vertieft bin. Diese Augen werde ich nicht mehr sehen.
Ich bekomme weiche Knie und Tränen füllen sich.
" Timon hör auf ." Du nimmst mich in die Arme.
" Bleib bei mir, M. Du kannst zu mir ziehen, geh nicht."
Ich rieche deinen Duft. Ich streichel dir über das Haar.
" Das geht nicht, das weißt du!"  Du schaust mir ins Gesicht.
Ich komme dir ganz Nah und möchte dich küssen.
Du drückst mich nachhinten " Timon, mach es uns nicht schwer."
" Los, M." schreit deine Mutter. "Wir fahren jetzt, wir können ja
öfters Telefonieren und ja." Du umarmst mich und läufts zum
Wagen. " Ich liebe dich." schreie ich, doch ich weiß,dass
du das nicht gehört hast. Nun bist du weg, weg von mir.
1000e km entfernt. Du fehlst mir jetzt schon.
Ich will dich bei mir haben, jede Sekunde.
Ich rufe D. an und verabrede mich mit meiner Clique.
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Um 1 Uhr  merke ich, dass mir schwindelig wird.
Ich schaue auf den Tisch und sehe nur Alkohol.
Habe ich die alle etwa getrunken? Und wo sind die anderen?
Ich merke, das mir Schwarz wird und ich mich übergebe.
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Dann wachte ich im Krankenhaus auf
Tut mir leid, fürs nicht bloggen.


ich hasse dich zu lieben

Ich sitze seit 2 Tagen in meinem Zimmer. Deine Worte gehen
mir nicht aus meinem Kopf und versuche sie mir wegzudenken.
Bin ich wirklich so Gefährlich ? Womit denn?
Ich wähle deine Nummer. Ich will jetzt die Wahrheit hören,
auch wenn ich es am Ende bereuen werde.
Pieeep. Pieeeeep.
" Was gibst? " Deine Stimme- immernoch so wunderschön.
Ich schlucke und versuche ein Wort rauszubringen.
"Ich.." fange ich an. " Ja timon? "
" Ich will die Wahrheit wissen, M. Ich will wissen,
warum du mir sowas antust. Oder was habe ich dir
angetan? Ich gebe seit Tagen mir selbst die Schuld.
Ich kann nicht mehr, ohne dich. Denkst du mal auch
an mich, wenn du deinen Neuen küsst ? " Ich wollte nich
schwach klingen, aber ich bekam es nicht hin.
" Ich hab gemerkt, das du nichts bist, so schwer zu verstehen?
Ich hatte ein Blick für dein Körper, doch mehr auch nicht. Ich hab
nur so getan,als wär ich glücklich. Ohne scheiß, sowas wie
dich habe ich nicht verdient. Ja ich denke an dich, wenn ich ihn küsse.
Sein Schicksal ist wie deins - Er hat mit mir kein Glück. Es ist verrückt,
doch es tut mir nicht leid." Sie machte mir einerseits Hoffnungen,
doch einerseits zerstörte sie die auch wieder.
" Wie ? Für den Sex war ich gut oder wie ? Alle anderen würden jetzt
sagen, dass du ne Hure bist, doch das bist du nicht. Warum bist du
plötzlich so? Es klingt so, als hättest du mich garnicht geliebt,
stimmt das ?" "Ich habe dich geliebt timon, und wie."
Piep. Piep. Piep.Piep.
Meine Gedanken überschlagen sich wieder und Hoffnung kommt auf.
Das klingt nach meiner altern M., oder nur gespielt?
Ich weiß nicht, ich weiß garnichts mehr.
Vielleicht sollte ich einfach aufgeben..


du mit einem anderen,arm in arm

Ich sitze auf dem Straßenrand mit meinen Freunden und
lege mein Kopf in meine Hände. Ich vergrabe mein Kopf
in meinem Pulli, damit ich niemanden sehen muss.
Alle möchten mich trösten und reden mir ein, dass du
es nicht Wert bist.Jeder sagt zu mir etwas aber keinen interessiert,
was du mir bedeutest. Ich höre nicht hin, du bist es Wert.
Du bist das nicht, ich bin mir sicher, dass es was anderes ist.
"Sie ist ne Hure man" rutscht aus D. raus.
Unsere Blicke treffen sich blitzartig und ich stehe auf.
Ich mache ein Schritt und hebe meine Hand hoch und
bin bereit ihm eine zu Klatschen. "Guck mal, Timon"
sagt M. Ich schaue auf die andere Straßenseite und
sehe dich mit einem Jungen. Ich komm nicht klar, als ich es
sehe. Du mit einem anderem, Arm in Arm. Ich lasse meine
Hand runterfallen. Ich schaue dich an, wie glücklich du
aussiehst. Dieser Scheiß traf mich wie ein Stich in mein Herz,
in deinem Leben bin ich nichts mehr wert. Ich konnte nicht
verstehn wie das nur sein kann, kein plan ich dachte ich
wär dir wichtig. Aber schon gehen wir getrennte Wege,
denn für mich war in deim Leben kein Platz.Du warst
der Mensch der mir Halt gab. Es war Alltag auch wenn
die Welt draußen kalt war. Aus war der Traum den ich
einst mal lebte, für mich gabs nur dich auf diesem scheiß
Planeten. Und du schautest mich nur kurz an und dann wieder
Weg. " Du bist ne verdammte Hure " schrie L.
Dein Neuer guckt rüber. "Was willst du, bitch"
Ich merke wie nervös du wurdest, diesen Blick kenne
ich. L. läuft auf die andere Straßenseite zu dir rüber und
du versteckst dich hinter deinem Neuen. Ich möchte ihr
hinterher laufen, aber ich kann mich nicht bewegen, ich war
in deinem Blick vertieft.  L. möchte auf dich springen, doch T.
und D. laufen zu euch und halten L. weg. " Ihr seit doch alle
bescheuert. Und Timon, meine Eltern waren gegen unsere Beziehung,
da sie meinten, dass du zu Gefährlich bist. Ich wollte ihnen nicht
Glauben, aber das ist der Beweis dafür. Ihr seit armselige Leute,
ohne Zukunft" sagst du und nimmst deinen Neuen und verschwindest im Park.



wo ist die schöne zeit hin

Leute, eins klarzustellen. Wenn ich etwas am Tag poste,
bedeutet das nicht, dass es diesen Tag passiert ist.
Und ich poste NICHT alles und jeden Tag.
Die ganzen Daten sind anders.
Aber ich poste es halt im Nachhinein.
Viel Spaß.
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Du verdienst mich nicht, obwohl ich dich so sehr liebe.
Ich weiß was geschieht, mein Herz pocht und sieht dein Blick.
Du steigst aus dem Zug aus. „ Timon, warum bist du hier?“
Ich schaue dich an. „ Weil ich dein Freund bin, M.“
„ Es ist aus, Timon, du tust mir nicht gut.
Wir hätten uns niemals kennenlernen dürfen.“
„ Du schmeißt es alles hin, ohne einen Grund?“
„ Ich kann nicht mit jemandem zusammen sein,
für dem ich nichts empfinde“ Du nimmst deinen
Koffer und gehst mit lauten Schritten zu deiner Klasse.

Alles was ich wollte, warst du! Doch nichts, von dem was
wir hatten,war dir gut. Du drehst dich um und siehst mir in
die Augen. „ Genug! Geh, und dreh dich nicht mehr um“
schaue ich auf den Boden und flüstere ich. Alles zu spät,
Alle Worte zwischen uns verstummen.
Alles wurde gesagt, du bist nicht mehr meine Freundin.
Und wenn mich jemand fragt, wieso ? – sie konnte mir
nicht vertrauen? Du  wolltest mir glauben, doch ich habe
dich verletzt.Deine Augen sind so Kalt, sie sind mir völlig fremd.
Wer bist du verdammt? Warum sagtest du mir, du liebst mich?
Jedes Wort eine Lüge ? Nein das bist du nicht, weil du anders
bist, nicht mehr so, wie ich dich kenne. Und dieses Mädchen
habe ich mein Herz geschenkt.

Ich geh nachhause und schließe mich in mein Zimmer ein.
„ Timon was ist passiert ?“ klopft meine Mutter an die Tür.
Eine Träne fällt. „ Lass mich bitte allein“
Meine Augen tun weg, so sehr, dass es schmerzt. Tausend mal
geliebt, doch mein Herz will nicht mehr. Ich bin jetzt allein, doch
dein Duft im Raum, er bleibt. Wie oft haben wir zusammen geweint?
Ich hatte nur einen Traum-  nur wir beide. Jetzt werde ich ihn halt
alleine leben, in meinen Träumen. Ich wollte dir so viel zeigen,
was Liebe wirklich bedeutet.
Jetzt sehe ich nur ein Mädchen, die mich enttäuschte.
Ich wünsch mir nur ein Stück, ein Stück davon, was wir hatten.
Gib es zurück, und sei es nur dein Lachen.




Bevor ich den Post schreibe möchte ich mich erstmal bedanken :)
Und ich kann mich nicht mehr in mein SVZ-Account einloggen.
Ich werde es in den nächsten Tagen wieder versuchen.
Aber bloggen werde ich weiterhin :)

Ich sitze auf der Party und siehe auf mein Handy.
Ich möchte deine Stimme hören, aber möchte dich nicht nerven.
Ich will nicht, das wir uns auseinander leben. Du bist seit Tagen
kälter zu mir und das merke ich. Hab ich was falsch gemacht ?
Gedanken über Gedanken. Vorwürfe an mich selbst.
Wegen dir kann ich nicht mehr klar denken.
T. kommt zu mir rüber und stellt mir ein Glas Wodka auf den Tisch.
" Vergiss sie doch mal für den Moment und genieß doch die Party"
Er guckt mich an und fragt mich was aus mir geworden ist.
" Du hast recht " sage ich und nehme das Glas und schlucke alles runter.
T. geht weg und ich wähle deine Nummer. Pieeep Pieeep.
" Hallo?" Deine Stimme, sie ist so wunderschön.
" Ich bin's " sage ich mit voller aufregung.
" Ich höre Musik im Hintergrund, Timon."
" Ehm..Ja das ist.."
" Spars dir, es ist besser wenn wir paar Tage nicht in Kontakt
bleiben. Ich genieß es hier und du da. Bis dann"
Piep Piep Piep.



das funkeln in deinen augen

Wir stehen am Bahnhof mit deiner Klasse und warten auf den Zug.
" Musst du gehen ?" frag ich dich traurig. Du guckst mich an.
" Wirst du mich vermissen?" lachst du. " Ich tu es jetzt schon, schatz."
Auch wenn es nur für 3 Tage sind, tut es weh, dich gehen zu lassen.
Als wäre es für immer. Ich möchte doch immer deine Nähe spüren,
immer bei dir sein, für immer. Ist das Paradox ?
" Pass auf dich auf, bitte Timon. Ich möchte da keine
Nachricht erhalten, dass du wieder im Krankenhaus liegst oder
dich Tod geprügelt hast."
" Seit wann bist du meine Mutter ?"
" Verfickte scheiße, timon!" schreist du mich an.
Ich merke wie alle uns anschauen und werde etwas rot.
" Kannst du mal aufhören mich anzuschreien, vor den ganzen Leuten?
Gehts dir noch ganz gut ?" flüstere ich dir wütend zu.
Ich höre ein Zuggeräusch und sehe, dass dein Zug anfährt.
" Verpiss dich, junge" schaust du mich an und steigst in den Zug ein.
Ich sehe wie dein Zug abfährt und du am Fenster mit deiner Freundin lachst.



scheiß auf alles, es gibt uns zwei

Ich strecke meine Hand aus " Komm rein ".
Du lächelst mir zu und betretest die Flur. Meine Mum kommt aus
der Küche und guckt erstaunt " Oh, wen hast du denn mitgebracht?"
" Ma, das ist M." Sie kommt auf dich zu und gibt dir die Hand.
"Hallo fr.." wolltest du weiterreden " Kein Frau, sag K. zu mir"
Du schaust mich fragend an und weiß nicht was du sagen sollst.
" Ist doch okey, schatz " sage ich dir. " OHHH, was ernstes mit euch? "
fragt meine Mum mich. Ein breites Lächeln taucht in deinem Gesicht auf
und ich merke wie Glücklich du bist. " Sehr ernst " gebe ich von mir und nehme
deine Hand " Wir gehen in mein Zimmer, Ma "
" Das freut mich. Okey, ich muss jetzt arbeiten, vergess nicht abzuschließen,
wenn ihr rausgeht " sagt sie und verschwindet.
Wir setzten uns auf mein Bett und schauen uns an. " War eine tolle Woche, schatz"
sagst du und gibst mir ein Kuss. Ich lächel dir zu und nehme deine Hand.
" Ich geh heute auf T.'s Party, kommste mit ? " frage ich dich.
Du guckst mich gereizt an " Ich muss heute zuhaus bleiben "
" Okey, ist nicht schlimm" gucke ich dich komisch an.
" Kannste dich schön vollsaufen" schreist du mich an und stehst auf.
Ich gucke verblüfft. " M?"
" Viel Spaß auf der Party und mit den Weibern " Du nimmst deine Jacke und
läufst auf die Tür zu. Ich renne dir hinterher und packe dein Arm.
Ich schaue auf den Boden " Du weißt, dass ich nur dich liebe "
Du versuchst deinen Arm wegzuziehen. Ich küsse dich auf den Mund.
Küsse dein Hals, küsse deine Stirn. Ein kleines Lächeln taucht auf deinem
Gesicht auf .
" Nur dich " und führe dich in mein Zimmer.

so schmeckt glück

" Ich mach jetzt was zu essen und du wartest da " schreist du aus der
Küche."Okey, Chef" schreie ich zurück und muss lächeln.
Nach 20 Minuten kommst du ins Zimmer und sagst, dass ich nun
kommen kann. Ich betrete die Küche sehe Kerzen und leckeres
Essen auf dem Tisch. " Das habe ich garnicht verdient" flüstere ich leise.
Du nimmst meine Hand "Los, setzt dich".
Wir essen und reden über alles mögliche.
" Kann ich dir was sagen?" frage ich dich.
"Klar,schieß los" lächelst du mir zu. " Du hast das schönste Lächeln,
das ich je in meinem Leben gesehen habe"
" Dann weißt du ja, dass dieses Lächeln nur wegen dir existiert."
Eine Gänsehaut überkam mich und setzte mir ein Lächeln auf die Lippen.
" Du bist so perfekt, timon" sagst du nun.
" Nein, ich hasse meine Nase " lache ich.
" Toll, und was magst du an dir?" fragst du mich mit diesem
geheimnissvollen Blick. " Meine Augen, weil ich dich immer sehen
kann damit."Du stehst auf und gibst mir ein Kuss auf die Wange
" Das war süß, danke" und fängst an den Tisch aufzuräumen.
Ich stehe auch auf und helfe dir. Ich merke, wie du mich die ganze Zeit
ansiehst.  Während du vor der Spüle die Teller abwaschst, komme ich
von hinten und umarme dich. "Das wollte ich schon immer mal machen"
und gab dir ein Kuss auf die Wange. Du siehst mich an und lächelst
verlegen. "Du darfst auf der Terasse rauchen, schatz" sagst du.
" Du weißt, dass ich es hasse, neben dir zu rauchen, also pscht"

Nach dem Abräumen gehst du in dein Zimmer und ich rauche
auf der Terasse. Ich realisiere wie glücklich ich grad bin.
Ich verfalle in meine Gedanken und merke nicht wie du mich an der
Schulter tippst. " Kommst du, du erfrierst hier noch"
Ich stehe auf und wir gingen in dein Zimmer. Du legst dich in dein
Bett und bevor du was sagen kannst, sage ich:
" Wenn du willst schlafe ich auf der Couch, für mich..."
" Timon, loss " Du packst meine Hand und ziehst mich aufs Bett.
Wir liegen beide auf dem Rücken und starren auf die Decke.
Ich merke die Schüchternheit, die mich übergibt.
" Was ist los mit dir?" fragst du mich " Du bist so kalt"
Ich gucke dir in die Augen und sehe die Traurigkeit.
Ich nehme dich in die Arme und du legst dein Kopf auf meine Brust.
" Ich bin einfach nur so Glücklich, dass ich Angst habe, dass es
in der nächsten Sekunde nicht mehr so ist."
Du hebst dein Kopf und siehst mich an. Du setzt dich auffrecht
und ziehst dein Top aus. " Was..?" gucke ich erstaunt.
Bevor ich weiter reden kann, legst du dich auf mich und küsst
mich. Ich spüre deine sanften Lippen. Dein Atem, deine Nähe.
" Ich zeige dir, dass wir für immer Glücklich sein werden "






ich würde sterben, als dich allein zu lassen

Wir sitzen alle zusammen vor dem Skatepark unter der Bushaltestelle
und hoffen, dass der Regen bald aufhört. Unsere gute Laune ist wie
weggeschwommen und niemand redet. Du rutschst näher an mich ran
und ich merke, dass dir kalt ist. Ich mache mein Arm um dich und drücke
dich ganz fest an mich. Nie sollst du mir von der Seite weichen, wir
müssen eins sein. Zusammen, für immer, Eins.
Nach 15 qualvollen Minuten hörte der Regen auf und wir
liefen in den Skatpark und sahen zu wie alle anderen rumschreien und
sich freuen, dass sie nun weiter skaten können. Du sitzt dich zu den
Mädchen hin und ich springe auf mein Bord und rolle los.
Überall waren Fützen und es war rutchig. Kein Hinderniss,um
weiter zu skaten. Ich schaute wie immer zu dir und lächelte dich an.
Du lächeltest zurück und formtest mit deinen Lippen :
" Ich liebe dich"
Ich war zu sehr drauf konzentriert, dass ich die kontrolle verlor und
mit voller Wucht hinknallte. Mein Knie war aufgeratscht und mein Ellbogen
blutete. Halb so schlimm, denn ich bin der glücklichste Mensch auf Erden.
Da können mich so kleine Wunden nicht unglücklich machen.
Ich lag noch auf dem Boden und lachte. Du ranntest schnell zu mir.
" Oh mein Gott, alles wegen mir "
Die anderen kannten sich damit schon aus und kümmerten
sich garnicht drum. " Soll ich dir mal was sagen? " sagte ich mit
einer wütenden Stimme um dich zu verwirren.
" Was?" antwortest du mir schräg. " Ich liebe dich auch " schrie ich.
"Oh dulllliiii " lachst du und hilfst mir hoch.
Ich nahm deine Hand und sagte den anderen, dass wir nun gehen
würden.Es war schon 21 Uhr. Ich brachte dich nachhause und bevor
du rein gings, küssten wir uns. Es ist jedesmal das gleiche Gefühl das
ich habe.Es ist unbeschreiblich, also versuch ich es garnicht zu beschreiben.
"Ab in die Haia" lachte ich.
" Du solltest nächstes mal weniger rauchen, sonst gibt es kein Kuss
mehr, herrn timon." flüsterst du in mein Ohr.
Ich konnte kaum was sagen und du sagtest plötzlich:
" Meine Eltern sind morgen Abend weg, bis Sonntagabend.
Meine Schwester nehmen sie auch mit. Möchtest du kommen?
Oder willst du mich ganz allein lassen in dieser gefährlichen Welt?"
" Lieber würde ich sterben,als dich allein zu lassen" sagte ich und
gab dir ein Kuss auf die Stirn.




ich kämpf für dich gegen die welt

Es war am Abend und wir telefonierten. Es ist schon dunkel und du
bist auf dem Weg nachhause von deiner Tante. Ich sage dir, dass
ich für dich alles tun würde. Du sagst mir, dass ich anders bin
als die anderen. Wir reden über unsere Gefühle und alles.
Du sagst mir, dass du gleich zuhause bist und auflegen musst,
doch ich höre plötzlich viel gelächter und schreie.
Du flüsterst: "Oh scheiße." und legst auf.
Piep.Peip.Piep.Piep.Piep.
Ich springe aus dem Bett und zieh mir ne Jacke über und renne los.
Ich renne, aber es kommt mir vor, als würde ich kein meter weit kommen.
Ich halte die Tränen weg und versuche jetzt nicht durchzudrehen.
Noch paar Meter und ich biege in die Straße ein, in der du sein müsstest.
Ich höre Schreie, die von der Gasse links von mir kommen.
Ich entscheide mich dahin zu rennnen. Ich erkenne 5 Gestalten.
Ich erkenne deine lockigen Haare. Du versuchst dich von den
anderen 4 Gestalten fernzuhalten und suchst etwas aus deiner Tasche.
Ich will rennen, aber meine Beine sind wie versteinert. Ich schlage
gegen meine Beine, aber sie lösen sich nicht. Ich schaue hoch und sehe
wie einer deinen Arm packt und versucht dir deine Bluse aufzuknöpfen.
"Ich würde alles für dich tun" Meine Gedanken wiederholen es immer
und immer wieder. Plötzlich fang ich an zu laufen und springe auf die
Gestalt.Ich schlage ununterbrochen zu und bemerke nicht wie die
anderen auf mich einschlagen.Ich springe runter und schlage um mich.
Schlage gegen jeden von den. Ich sehe wie einer von ihnen ein Messer
rauszieht und sehe dich an. " Lauf !" befehle ich dir. Doch du bleibst
stehen und suchst etwas in deiner Tasche. Ich merke wie der eine
mit dem Messer auf mich zukommen will. Du springst plötzlich vor
mich und sprühst etwas auf sein Gesicht, und dann den anderen.
" Komm!" du nimmst meine Hand und wir laufen los.
Wir laufen zu dir nachhause. Niemand war da, alle arbeiten.
" Ich sollte nicht hier sein"  sage ich dir. " Nein, genau jetzt
sollst du hier sein, bei mir " flüsterst du in mein Ohr, " Tut
dir irgendwas weh?" " Kommt drauf an, ob dir was weh tut,schatz"
sage ich dir mit einem Lächeln. Du nimmst meine Hand und führst mich
in dein Zimmer. Du legst dich auf dein Bett und ziehst die Decke auf dich.
" Komm, schatz" sagst du zu mir. Ich lege mich neben dich und du
nimmst mich in die Arme. Du wuschelst mir durch die Haare.
Ich lege mein Kopf auf deine Brust und höre dein Herzschlag.
Das ist das schönste was ich je gehört habe.



"das ist sie !"

Ich seh dich auf mich zukommen. Du siehst mich und lächelst wieder
so süß.Dein Lachen steckt irgendwie an,also fing ich
auch an zu lächeln. Und da standest du vor mir.
" Lach nicht so süß, timon"Ich nahm dein Gesicht in meine Hände
und gab dir ein Kuss. " Komm mit " sage ich dir.
" Bis ans Ende der Welt, wenn du willst " versprichst du mir.
Ein breites Lächeln taucht in meinem Gesicht auf. Ich nehme deine
Hand und führe dich zum Skatepark."Du willst nicht etwa.." fängst du an,
doch ich unterbreche dich " Pscht" Ich merke wie nervös du wirst.
"Die sind okey, keine sorge" versuche ich dir Mut zu machen.
"Okey, schatz." Schatz, schatz, schatz, es klingt wie ein Lied, das
ich zum ertsenmal höre. Ich sehe sie, meine Freunde.
Ich drücke deine Hand und lächel dir zu.
Sie schreien schon meinen Namen und als sie dich sahen
waren alle leise. Wir stehen genau vor ihnen und ich
merke, dass du immer nervöser wirst und meine Hand immer doller
drückst. " Halli Hallo, ihr süßen." gab nun T. von sich.
" Das ist das Mädchen, leute" sagte ich nun. Du guckst mich glücklich an.
" Ohhhhhhhhh " sagten plötzlich alle. Jeder fing an sich vorzustellen.
Nach 5 Minuten gingen wir Jungs skaten und ihr Mädchen redet von irgendwas.
" Ist okey wenn ich dich allein lasse? " frage ich dich.
" Natürlich, ich fühl mich wohl, die sind alle nett" lächelst du mir zu.
Ich nahm mein Skateboard und rollte dahin. Ich musste trotzdem
nur an dich denken und schaute dich immer an und wusste:
Nichts würde mich davon abbringen dich zu lieben.


ich würde mein leben in deine hände legen

Und da seh ich dich. Du sitzt auf der gestrigen Bank. Mein Herz
fängt wieder an zu rasen.Hört das bald auch mal auf? Ich komme zu dir,
du stehst auf und umarmst mich. Du riechst so gut, unbeschreiblich.
Es ist kalt und es ist Windig.
Nur paar Menschen auf den Straßen zu sehen und Jugendliche die sich
hinten in der Ecke betrinken. Du rutschst näher zu mir und schließt
deine Arme um meinen.Wir reden sehr lange. Du erzählst mir mehr
von dir und ich von mir.Du wirst immer vertrauter und erzählst mir alles
von dir. Du wirkst traurig." Jetzt wird aber in die Zukunft geblickt"
sag ich dir. "Ja du hast recht, mit dir zusammen !"
Du kamst immer näher.
Ich fühl irgendwas, irgendwas gutes. " Fühlst du das auch?"
Du legst dein Kopf auf meine Schulter und lächelst. " Dieses irgendwas? "
Ich gebe dir ein Kuss auf die Stirn. " Ja!"
" Bleib immer bei mir, ich will dich nie verlieren " sagst du zu mir,
während du tief in meine Augen schaust. " Niemals!" verspreche ich
dir. Wir sitzen paar minuten schweigend und sehen
die kleinen Kinder an die sich über den Eismann freuen.
" Ich will mit dir alt werden,timon" gibst du plötzlich von dir.
" Ich will mit dir sterben " lächel ich dir zu. Dein Kopf hebt sich
leicht von meiner Schulter.Und schon wieder lächelst du so süß.
" Seit 4 Tagen kennen wir uns und sind dennoch
so weit, als würden wir uns Jahrelang kennen "
" Das ist ein Anfang von etwas ganz großem " schwöre ich dir.
Ich merke wie deine kalte Hand meine Haare durchwuschelt und
du immer näher kommst.Und dann fühl ich es. Ich fühle deine Lippen
auf meinen. Es ist ein unbeschreiblich gutes Gefühl.
Und dann legst du deinen Kopf wieder auf meine Schulter.
Und für ein kurzen Moment scheint alles Okey. Vielleicht ist auch alles Okey.



deine art, wie du bist, wie du dich gibst

Ich warte am Treffpunkt. Ich warte und warte. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit.
Jemand tippt mir auf die Schulter, ich dreh mich um und sehe dein wunderschönes Lächeln.
Mein Herz fängt an zu rasen und das Gefühl in meinen Beinen taucht wieder auf.
Ich frage dich, ob wir ins kino wollen oder ob du hunger hast. Du denkst nach.
Ich sehe dir Tief in die Augen, sie funkeln und sehen so geheimnissvoll aus.
Deine lockigen Haare,die vom Wind etwas durcheinander fliegen, fallen dir
vors Gesicht. Ich nehme eine Strähne und "stecke" sie hinter dein Ohr.
Da ist es wieder, dieses Lächeln. " Ist Kino okey? " fragst du mich.
Ich nicke und wir gehen los. Das Kino war nicht weit.
Ich weiß nicht ganz genau welchen Film wir geguckt haben, weil ich mich
nur auf dich konzentriert habe. Ich kriege nicht genug von dir und deinem Lächeln.
Es zieht mich an. Du ziehst mich an. Du musst etwas magisches an dir haben.
Als der Film zuende war gingen wir noch ins Park. Wir saßen uns hin
und sahen uns an."Danke, dass du bezahlt hast. War mir etwas unangenehm,
aber ist echt süß von dir"sagst du etwas schüchternd. 
"Muss dir nicht unangenehm sein, das ist selbstverständlich " 
Aufeinmal spürte ich eine Hand auf meiner. Ich sah hin und sah deine Hand. Deine weiche Hand.
" Deine Hand ist ja kalt, hier nimm meine Jacke " Ich stand auf und
gab dir meine Jacke." Danke, timon." Du fängst an zu lachen.
" Hab ich was falsch gemacht?" frage ich enttäuscht.
" Oh, nein nein. Es ist bloß so, bei dir fühl ich mich sicher und bin glücklich.
Klingt vielleicht komisch, da wir uns noch nicht so gut kennen." Mein Herz fing
an schneller zu schlagen.Ich hoffte nur, dass du es nicht
hörst. Oder war es nicht so laut? Ich bewegte meine Hand
langsam auf deine zu und nahm deine Hand.
" Ich fühl das gleiche, komm ich bring dich nachhause,
sonst machen sich deine Eltern noch sorgen" "Oh ja, du hast recht"
Du standes auf und ließ meine Hand nicht los. Hand in Hand gingen
wir durch die Straßen, als würden wir gegen die Welt kämpfen
Vor deiner Haustür blieben wir stehen. " Vielen dank, timon. Können wir uns
morgen wieder sehen?" sagtest du mit einer traurigen Stimme.
" Aufjedenfall, ich vermisse dich jetzt schon" Dein Lächeln kam zum vorschein.
Du gibst mir ein Kuss auf die rechte Wange und flüsterst leise in mein Ohr:
" Ich auch, timon" Ich liebe es wenn du meinen Namen sagst. Alles was aus
deinem Mund raus kommt klingt,wie eine Melodie.Es tut meinen Ohren gut,
es tut meinem Herzen gut.  Du tust gut !



der bloße gedanke an dich

Ich sitze hier und denke an dich, an dich und dein Lächeln.An deine Art. Ich sitze hier und merke, dass ich schon gar nicht mehr ohne kann. Du bist nicht mehr weg zudenken, es geht einfach nicht. Ich bekomme dich nicht mehr aus meinem Kopf heraus. Ich sitze hier und finde keine passenden Worte mehr um dich zu beschreiben, du bist einfach einmalig und machst mich sprachlos in jedem Augenblick, wenn ich auch nur an dich denke.
 
 

du wirst lernen was verluste sind


Es gibt viele sachen,die einen übel erwischen koennen .Manchmal ist es nur die tatsache,dass man merkt nicht so glücklich zu sein wie man dachte ..vllt ist es so, dass wir nur einmal in unserem Leben richtig glücklich sind .Nur einmal ! Und dan werden wir bestraft die bestrafung ist, dass man immer an disen einen Moment denken müssen . man sollte sich im richtigen moment verabschieden. Und zwar dann wenn man am glücklichsten ist .genau dann Am höchsten Punkt ! egal wie sehr uns eine sache verletzt manchmal schemrzt es noch viel mehr, sie loszulassen aber nur weil sie so ist heißt es nicht das es so bleibt .und immer wenn du denkst dass du grad voran kommen koenntest kann sich deine ganze welt auf den kopf stellen ,wenn man jemanden mehr liebt ..als sich selbst wirst du lernen was ' verluste' sind wenn wir Schwierigkeiten des lebens akzeptieren warum dan auch nicht die der Liebe?

Ich bin nicht neidisch,es ist nicht gerecht ,dass du viel und ich nichts hab

 Ich verstehe nicht, wieso jeder über jeden reden muss.
Nicht jeder, der auf sein Aussehen achtet - ist
gleich Arrogannt & Eingebildet. Vorallem ist man
keine Schlampe oder sonst was. Klar ist nicht Aussehen
alles, aber unwichtig ist es auch nicht meine lieben!
Nicht jeder, der sich mit den größten Idioten gut versteht,
ist gleich eine von denen. Nicht jeder der direkt ist &
die Meinung sagt - ist hochnäßig. Nur weil man den Mut dazu hat,
wird mal als schlechter Mensch dargestellt.
Vorallem müsst ihr nicht versuchen jemanden schlecht zu machen,
nur weil ihr nicht zufrieden mit euch oder eurem Leben seid.
Dafür können die anderen sicherlich nichts!
Anstatt andere zu Kritisieren, achtet mal darauf was ihr eigentlich falsch macht.